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0 In Allgemein/ Fischer Taschenbuch/ Thriller

Arno Strobel: Offline – Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

Ein Garant für spannende Thriller ist Arno Strobel auf jeden Fall und sein neuestes Buch steht dem in nichts nach. Es ist eigentlich die fast klassische Geschichte: stecke eine Gruppe Menschen ohne Verbindung zur Aussenwelt zusammen und schau, was passiert…Ich liebe diese Trhiller, bei denen in einer Gruppe letztlich einer der „Böse“ ist und man quasi jeden nach und nach verdächtigt.

Coverbild Offline

So ist es auch bei „Offline – Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. Eine bunt gemischte Reisegruppe macht sich auf den Weg in die Berge zu einem einsam gelegenen Berghotel. Sie geben vorher alle elektronische Geräte ab und wandern im Schnee zum Hotel. Kaum angekommen, setzt ein Schneesturm ein und sie sind quasi eingeschlossen. Schon in der ersten Nacht geschieht etwas grauenvolles und ab sofort ist jeder in Gefahr und verdächtigt. Die Gruppe versucht zu überleben und gleichzeitig herauszufinden, wer der Irre ist, der hier einzelne Gruppenmitglieder verstümmelt.

Das Setting mit dem eingeschneiten Hotel, den nicht vorhandenen Kommunikationsmitteln und dem Hotel, welches nur halb renoviert ist und jede Menge unbekannte Räume ist hervorragend geeignet für Grusel- und Schockmomente und viel Spannung. Der Täter bleibt lange unklar, dafür gibt es aber viele Verdächtige und man kann als Leser gut nachvollziehen, wie sich die einzelnen Handelnden benehmen. Die Auflösung ist gelungen und logisch, der Schreibstil gewohnt flüssig und ich fand das Buch an keiner Stelle zu langatmig oder ähnliches. Gute, spannende Unterhaltung.

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0 In Allgemein/ Heyne Verlag/ Thriller

Sabine Thiesler: Der Keller

Ich habe lange kein Buch mehr innerhalb von einem Tag gelesen – bei „Der Keller“ von Sabine Thiesler war dies aber der Fall. Es ist nicht nur spannend, sondern ebenso in einem leichten, angenehmen Schreibstil verfasst, so dass man nur so durch die Seiten fliegt.

Die schwangere Hannah reist nach Florenz, da es ihrer Mutter schlecht zu gehen scheint. Ihre Eltern leben im Jahr für 3 Monate in einem Ferienhaus in der Toskana. Auf dem Flug lernt sie einen charmanten Herren kennen und nachdem ihr Flug verspätet ankommt und sie sich nicht auskennt, lässt sie sich überreden, ihn zu begleiten. Sie ist daraufhin verschwunden und wird schleißlich tot aufgefunden. Weitere Frauen verschwinden spurlos.

Als Leser lernt man verschiedene Perspektiven kennen: Neben der Suche nach Hannah durch ihre Familie und Polizei wird auch der Täter beleuchtet. Das führt dazu, dass man relativ früh weiß, wer es war. Aber es geht auch nicht primär darum, wer es getan hat, sondern warum. In Rückblenden lernt man das Leben des Täters und seiner Familie kennen. Und schließlich kommt es zum großen Showdown.

Grundsätzlich wird mit viel Klischee gearbeitet und einige Dinge sind ein wenig unlogisch wie zum Beispiel das Mitgehen von Hannah mit einem Fremden und das Trinken von Alkohol in der Schwangerschaft. Als Leser ahnt man beim Finale so das ein oder andere voraus, für mich war das aber verschmerzbar, da die Story selbst gut konstruiert ist und die Psyche vom Täter sehr gut dargestellt wird. Für mich ein Klasse-Thriller!

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0 In Allgemein/ Klett-Cotta/ Kriminalroman

Stuart Turton: Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Auf einem Anwesen der Familie Hardcastle weit ab von der Zivilsation findet ein Maskenball statt. Am Ende des Abends stirbt die Tochter Evelyn Hardcastle. Wie der Titel schon sagt, stirbt sie nicht nur einmal, sondern ganze sieben Mal – bis ihr Mörder gefasst ist. Das Konzept ist an den Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ angelehnt. Aiden Bishop erwacht jeden Tag in einer anderen Figur und erlebt denselben Tag wieder und wieder. Sein Ziel ist es schließlich, nicht nur den Mörder zu finden, sondern den Mord ganz und gar zu verhindern.

Coverbild Die sieben Tode der Evelyn Hardcastle

Aiden selbst wird dem Leser nicht vorgestellt und man weiß den Namen lange auch nur vom Klappentext. Man springt in den ersten Tag herein und ist ähnlich verwundert wie Aiden, was hier geschieht. Ich habe etwas länger gebraucht, bis ich mich mit Schreibstil und Geschichte anfreunden konnte und auch dann wird es nicht ganz einfach. Der Autor läßt seine Hauptperson nämlich nicht nur sieben Tage dasselbe erleben, sondern er springt zwischen diesen sieben Tagen zusätzlich noch hin und her. Jeden Tag erlebt Aiden aus Sicht eines Gastes und hat natürlich mit dessen Eigenheiten zu kämpfen.

In der Tat fand ich das an der Geschichte ganz spannend – sich selbst zu fragen, wie es wohl wäre, in einem völlig anderen Körper zu stecken und „fremde“ Probleme zu haben. Stück für Stück gelingt es Aiden aber, der Lösung scheinbar näher zu kommen. Dem Leser wird bis dahin aber einiges abverlangt: neben den Zeitsprüngen treten noch einige absurde Figuren auf, werden Regeln im Spiel erstellt und die Fantasie arg strapaziert. Von einer gewissen Langeweile ganz zu schweigen, denn schließlich dreht sich ja alles nur um den Tod am Abend und jeder Tag läuft ja mehr oder weniger gleich. Ich gebe zu, ich habe einige Seiten sehr quer gelesen, weil mich irgendwann nur noch die Auflösung interessiert hat. Für mich waren es einfach zu viele Handlungsstränge, Figuren und Absurditäten. Für Leser, die gerne mitkombinieren und sich viel merken, ist es aber ein durchaus gelungener Kriminalroman. Mal was anderes eben. 🙂

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0 In Allgemein/ Aufbau Verlag/ Roman

Martin Simons: Jetzt noch nicht, aber irgendwann schon

Cover von Jetzt noch nicht aber irgendwann schon

Ein bewegender Roman mit gar nicht viel Handlung, aber einem unglaublichen Tiefgang und einer klaren Sprache. Dieses Buch bewegt den Leser schon während des Lesens und lässt einen auch danach nicht so schnell los. Wie plötzlich kann sich das Leben von einem Moment zum nächsten verändern? Martin Simons erlebt als scheinbar gesunder, noch junger Mann eine Hirnblutung und kommt kurz vor Weihnachten ins Krankenhaus. Gezwungen, sich zu schonen, da jede Aufregung oder Anstrengung weitere Blutungen und seinen Tod bedeuten können, reflektiert er über seine Situation, über die Tage davor aber auch über sein ganzes Leben. Er bekommt eine neue Sicht auf die Dinge des Lebens und lässt den Leser an dieser Gedankenwelt teilhaben. Dabei ist die Beschäftigung mit dem möglichen Tod zwar traurig, aber er versteht es trotzdem die trüben Gedanken mit komischen und rührenden Situationen unterhaltsam zu machen. Ein etwas anderer Roman – aber sehr lesenswert.

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0 In Allgemein/ Kiepenheuer&Witsch/ Thriller

Judith Merchant: Atme!

Kurz-Rezension:

Psychothriller der Extraklasse. Die Story scheint zunächst recht normal: Ben und Nile sind ein frisch verliebtes Paar und planen ihre Hochzeit. Die kann aber erst nach der Scheidung von Ben von Flo stattfinden. Beide gehen zusammen einkaufen, als Ben plötzlich verschwindet während Nile ein Kleid anprobiert. Sie startet sofort die Suche nach ihm und malt sich die schrecklichsten Unglücke aus. Nachdem sie nicht erfolgreich ist und Ben auch nicht mehr an sein Handy geht, bittet sie Flo um Hilfe. Von Anfang an packt einen dieser Psychothriller und man weiß immer wieder nicht, wem kann man nun glauben, wer spielt ein falsches Spiel. Nile hat ständig neue Ideen, neue Theorien darüber, was passiert sein könnte. Vieles davon findet man als Leser recht weit hergeholt, kann aber ihre Sorge um ihren Freund nachvollziehen. Gleichzeitig wird in Rückblenden die Geschichte ihrer Beziehung erzählt und man versteht ihre Handlungsweise so langsam.

Ein packender, rasanter Thriller, den ich nicht aus der Hand legen konnte mit einem Klasse Ende. Perfekt!

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0 In Allgemein/ GRÄFE UND UNZER Verlag/ Kochen

Dr. Petra Bracht; Mira Flatt: Das Kochbuch zum Intervallfasten

Das Kochbuch zum Intervallfasten stellt die Methode 16:8 für Intervallfasten vor, erklärt Methodik, Sinn und gibt dann Rezeptideen für die 8 Stunden Essenszeit. Ich war zunächst eher von einem allgemeinen Intervallfasten Buch – also auch alle anderen Variationen wie 5:2 etc. – ausgegangen und fand es etwas schade, dass hier nur die 16:8 Methode vorgestellt wird. Die Rezepte lassen sich aber ja natürlich ebenso bei anderen Zeitfenstern anwenden.

Coverbild

Am Beginn des Buches steht ein für mich recht umfangreicher Theorieteil mit ausführlicher Erläuterung des Prinzips vom 16:8 Intervallfasten. Ebenso werden am Ende weiterführende Lesetipps, Links und Podcasts-Empfehlungen gegeben. Insgesamt sind in diesem Buch sehr viele Informationen zu finden, selbst bei den Rezepten gibt es immer wieder kleine Info-Boxen, die zusätzliche Tipps, Varianten oder Hintergrundwissen vermitteln. Die Rezepte sind größtenteils neue Rezepte, Ideen und eine bunte Zusammenstellung. Allerdings – und hier kommt der große Schwachpunkt – es sind ausschließlich vegane Rezepte. Dies geht leider aus dem Buchtitel so nicht hervor und habe ich jetzt auch nicht erwartet. Problem daran sind vor allem die teilweise recht exotischen Zutaten, die nur in kleiner Menge benötigt werden. Schnell sammelt sich da dann einiges an. Rezeptangaben sind immer für 2 Personen und alle nötigen Nährstoffangaben stehen ebenso dabei. Rezeptfotos gibt es nur kleine Bilder und keine Zubereitungsfotos, hier wird tatsächlich mehr auf das Rezept selbst und Wissensübermittlung Wert gelegt. Dafür einen Daumen hoch.

Reissalat Foto

Ein Saisonkalender am Ende des Buches ist recht hilfreich, allerdings sind eben einige Zutaten alles andere als saisonal / regional zu bekommen. Da die Autorin aber saisonales Kochen betonen, widerspricht sich das Buch hier leider. Gekocht habe ich natürlich zur Probe etwas – den Reissalat „Chili sin Carne“. Der hat den Geschmackstest auf jeden Fall bestanden und war optisch auch sehr dekorativ anzusehen. Zudem hatte er gängige Zutaten, die vegane Creme fraiche habe ich einfach mal ignoriert und normale verwendet.

Fazit: Vom Informationsgehalt und der Originalität der Rezepte ein sehr gutes Buch. Es sollte nur klarer der vegane Ansatz und die doch vielen besonderen Zutaten vorab klarer deutlich gemacht sein, um keine falschen Erwartungen zu schüren.

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0 In Allgemein/ Erzählung/ Ratgeber/ Sachbuch

Gideon Böss & Christine Böss : Schatz, wir werden reich! (vielleicht)

Cover Schatz wir werden reich

Die beiden Autoren haben im Selbstversuch verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, um schnell viel Geld zu verdienen bzw. das vorhandene kleine Geld zu vermehren. Sie lassen uns Leser daran teilhaben, wie Sie Münzen auf einem Feld suchen, sich mit Bankberatern herumschlagen oder zum Beispiel ein Kunstwerk kaufen, um dieses für mehr Geld weiterzuverkaufen. Die Ideen und Ansätze sind dabei quasi schier endlos. Von seriöseren Möglichkeiten bis hin zu Wetten ist alles dabei.

Humorvoll erzählt der Ehemann die Bemühungen, schnell reich zu werden und wie letztlich gefühlt alles danebengeht. Man erhält einen guten Überblick über alle Geldanlagemöglichkeiten und auch deren Risiken. Natürlich alles sehr humorvoll und nicht wirklich ernstgemeint verpackt. Als Ratgeber, wie man wirklich Geld vermehren kann bzw. reich wird, ist das Ganze eher nicht geeignet. Zur Unterhaltung und zum Schmunzeln aber alle mal. Für mich war es teilweise etwas zu sehr in die Länge gezogen und manche Ideen zu abstrus, aber für eine kleine Unterhaltung zwischendurch ist das Buch durchaus gut.

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0 In Allgemein/ Knaur/ Thriller

Michael Seitz: Kinderspiel – Die Fesseln der Vergangenheit

Profiler Tobi Miller kehrt nach Jahren in den USA in seine Heimat Wien zurück. Kaum da, verschwindet ein Mädchen, welches Ilona, seiner besten Freundin aus Kindestagen ähnelt. Ilona ist verschwunden als sie 7 Jahre alt war. Tobi Miller versucht nun gemeinsam mit Chefinspektor Bruno Horvath schnellstmöglich den alten Fall zu lösen und vor allem das verschwundene Mädchen zu finden.

Kinderspiel-Cover

Anfangs habe ich mich etwas schwer mit dem übergewichtigen Tobi Miller getan und bin nur langsam in die Geschichte gekommen. Mit dem Verschwinden der Tochter von seinem Freund nimmt der Thriller Fahrt auf und bleibt spannend bis zum Schluß. Ein altes Familiendrama, das im Winter 1945 begann, reicht bis in die Gegenwart hinein. Stück für Stück wird der Mordfall Ilona gelöst und man kann als Leser schön mitkombinieren. Man verwirft Theorien, verdächtigt viele und tappt doch bis fast zum Ende im Dunkeln. Sehr gut werden die alten und neuen Handlungsstränge miteinander verbunden und auch die Auflösung ist sehr schlüssig.

Ein gut gemachter Thriller mit viel Spannung, einer interessanten Story, jede Menge Abgründe, aber leider mit eher weniger sympathischem Ermittler. Hier ging mir das ewige Thematisieren des Übergewichts und der Sehnsucht nach Schokoriegeln etwas auf die Nerven. Fazit: Wer Thriller und Rückblenden in Vergangenheit mag und starke Nerven hat, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten.

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0 In Allgemein/ Hoffmann und Campe/ Kriminalroman/ Roman

Gytha Lodge: Bis ihr sie findet

1983 – sechs junge Leute zelten, es bilden sich Grüppchen, Pärchen – am Ende wird ein Mädchen vermisst. Erst 30 Jahre später wird die Leiche der damals vermissten Aurelie gefunden. Nach dem all die Jahre nicht aufgeklärt werden konnte, was damals geschah, wird mit dem Auffinden der Leiche der Fall neu aufgerollt und die Aussagen der damaligen Beteiligten fangen Stück für Stück an zu bröckeln.

Bis ihr sie findet cover

Gytha Lodge erzählt die Geschichte in zwei Zeitebenen. Einmal direkt 1983 aus Sicht von Aurelia, die als 14 Jährige mit ihrer älteren Schwester mit zu diesem Zeltausflug darf. Sie will dazu gehören, ist aber eben deutlich jünger als die anderen. 30 Jahre später versucht Chief Inspector Jonah Sheens Licht ins Dunkel zu bringen. Auch er kannte damals von der Schule die anderen Jugendlichen und versucht nun alle Geheimnisse nach und nach herauszufinden.

Die Story kommt dabei mit erfreulich wenig grausigen Details aus, sondern ist vor allem deswegen spannend, da jeder als möglicher Täter in Frage kommt. Die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Man kommt als Leser mit Aurelia immer näher an die Lösung und man fühlt mit ihr.

Eine „klassische“ 6 Freunde – ein Mord Geschichte, die aber gut gemacht ist und sehr spannend zu lesen. Eine Leseempfehlung von mir.

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1 In Allgemein/ Benevento/ Kriminalroman

Bernhard Kreutner: Der Preis des Lebens

Spannung von Beginn an und eine echt grausige Story! Reiche Geschäftsleute und Politiker bezahlen dafür, schneller ein Spendenorgan zu bekommen. Wie dieses beschafft wird, ist denen offenbar egal. Ein Ärztepaar – Andre Keller und Eva Vekete – hat einen internationalen Organhandel der besonderen Art erschaffen: während er in einer Schweizer Klinik die Operationen zum Einsetzen der Organe durchführt, ist sie für die Beschaffung der Organe zuständig. Eva hat eine Datenbank erschaffen, mit derer Hilfe sie den idealen Spender finden kann. Diese Person wird dann gezielt angesprochen unter Vortäuschen falscher Tatsachen und letztlich wird das benötigte Organ entnommen, der Rest entsorgt. Sie ist skrupelos und von ihrer Unfehlbarkeit überzeugt. Er hingegen wird immer recht schnell nervös und hat Angst, dass es auffliegt. Eines Tages geschieht eine Unachtsamkeit bei der Beseitigung der Leiche vom Organ“spender“ und die Polizei schöpft Verdacht.

Der Preis des Lebens Cover

Durch das Verweben in höchste Kreise ist es der Polizei nur schwer möglich, zu ermitteln. Mit einigen Täuschungsmanövern und Schutzmaßnahmen gelingt es aber, dem Organhandel immer mehr auf die Spur zu kommen. Die beiden Wiener Ermittler Michael Lenhart und Sabine Preiss, beide strafversetzt, bilden auf ihre Art ein gutes Team und kommen sich auch persönlich näher.

Der Krimi zeigt ein grauenvoll mögliches Szenario auf. Genau das macht dieses Buch aber aus – das man sich all das auch im realen Leben vorstellen könnte und es so unfassbar erschreckend wäre. Die Ermittlungen sind gut nachvollziehbar und man fiebert regelrecht mit. Abwechselnd wird aus der Prespektive vom Ärztepaar und von den Kommissaren berichtet. Man erfährt so, wie lange sich vor allem Eva völlig sicher ist, nicht verfolgt zu werden und mit ihrer Methode durchzukommen.

Ein wirklich spannendes und gelungenes Buch um ein aktuelles Thema.

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