In Allgemein/ Kiepenheuer&Witsch/ Roman

Leif Randt: Allegro Pastell

Spät habe ich mich nun doch zu diesem Bestseller durchgerungen. Nachdem die Kritiken so unterschiedlich ausfallen, hilft ja nur ein eigenes Bild machen. Der Roman ist wie ein Unfall – man kann nicht wegsehen, will es aber eigentlich gleichzeitig nicht sehen. Nach dem ersten Kapitel dachte ich nur, was für eine lahme Geschichte und trotzdem interessierte es mich ausreichend, um weiter zu lesen. Also ein Spannungsbogen ist irgendwie da. Im Mittelpunkt steht die Beziehung von Jerome und Tanja, welche sich weiter entwickelt oder auch nicht. Es plätschert dahin, man lernt über Drogen, Lifestyle und DJs…Und wartet immer auf die große Erkenntnis, den Sinn. Möglicherweise einfach auch eine Werbung von Decathlon? (So oft wie das erwähnt wurde.) Für mich ein Buch, dass man zwischendurch lesen kann, aber definitiv nicht muss.

Teile diesen Beitrag!

Das könnte dich auch interessieren